Auch dieses Jahr ist der Zulauf bei uns groß: Gleich 15 neue Auszubildende zwischen 17 und 29 Jahren beginnen in Neustadt ihr Berufsleben im Malerhandwerk, weitere neun an den anderen Standorten der temps-Gruppe in Magdeburg, Brandenburg und Hamburg. Der überwiegende Teil will Maler und Lackierer werden.

„Bezogen auf alle Lehrjahre durchlaufen derzeit 70 junge Menschen eine Ausbildung in unserer Unternehmensgruppe – so viele wie noch nie in unserer Geschichte“, so Ulrich Temps stolz.

Zum Start absolvierten die temps-Azubis sechs Tage lang ein Einführungsprogramm im unternehmenseigenen Schulungs- und Ausbildungszentrum. Die sogenannten Kick-Off-Tage dienen dabei nicht nur dem gegenseitigen Kennenlernen. Die Auszubildenden bekamen gleich zum Auftakt wichtige Grundlagen mit an die Hand und durften sich auch schon bei den ersten praktischen Aufgaben ausprobieren: Auf dem Plan standen Sicherheitsschulung, Werkzeugkunde sowie Spachteln, Schleifen, Tapezieren und Malern.

Maler und Lackierer wollen Fares Balche, Akin-Hikmet Ceri, Darius Dietrich, Timm Eggers, Max Eilzer, Dustin Endlich, Piere-Lukas Fock, Cihan Güler, Leon Jahn, Bakary Kassama, Daniel Kovacs, Mohamad Mohamadi, Mohammed Naderi, Abdimalik Mohamed Omar, Jordan Paetzold, Paul Richer, Mohamed Serardi und Michael Weldemariam werden. Ayhan Ceylan wird zum Kfz-Lackierer ausgebildet, Francesca Günther, Vanessa Hille und Sarah Mühlenberg zu Kauffrauen für Büromanagement. Die verkürzte Ausbildung zum Bauten- und Objektbeschichter absolvieren Domenik Börner und Benny Peters. Drei der Anfänger haben vorher das Projekt „Bavka“ durchlaufen, das sich insbesondere an benachteiligte Jugendliche richtet.

Aufgrund der Corona-Pandemie ist in diesem Jahr einiges anders: „Der Ausbildungsstart hat sich um 1,5 Monate nach hinten verschoben. Außerdem waren bei den Kick-Off-Tagen nicht wie sonst die Patengesellen unserer neuen Auszubildenden mit vor Ort, die immer eine große Hilfe und Unterstützung sind“, erklärt Ulrich Temps. „Nichtsdestotrotz werden wir unseren Lehrlingen wie gewohnt eine umfassende Ausbildung bieten – nur eben mit an die derzeitige Situation angepassten Rahmenbedingungen.“